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St.-Nicolai Artlenburg

Sanitärinstallateur in Artlenburg

5,0 (5 Bewertungen)

Jetzt geöffnet · bis 18:00

Standort
Artlenburg
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5
Leistungen
1
Dabei seit
2026

Leistungen

  • Kirche & Religion

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Öffnungszeiten

  • Montag 08:00–18:00 heute
  • Dienstag 08:00–18:00
  • Mittwoch 08:00–18:00
  • Donnerstag 08:00–18:00
  • Freitag 08:00–18:00
  • Samstag 08:00–18:00
  • Sonntag Geschlossen

Standort

Kirchsteig
21380 Artlenburg
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Bewertungen

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  • Ohana hau'oli

    Dezember 2023

    Eine sehr schöne Kirsche ein toller Pastor. Ein Ort wo man gerne hin geht und sich sicher fühlt. Der 3te Advent war sehr schön.Danke

  • Maik Richter

    September 2023

    Eine sehr hübsche Backsteinkirche mit einem beeindruckenden, ziemlich massiv wirkenden Kirchturm. Schönes Fotomotiv.

  • Bianca Manzke

    Mai 2023

    Superschöne Kirche im Herzen von Artlenburg. Küster und Pfarrer super freundlich. Danke, dass wir unsere Probe hier machen durften. LG M-QUADRAT

  • Manuela Reinbold

    April 2021

    Schöne alte Kirche Folgen der Neujahrsflut 1855 Teil 2 Quelle: Bericht des Augenzeuge, Küster und Lehrer Schrader aus Artlenburg Deichbruch am 20.März 1855 Teil 1 lies Deichbau... Das Wasser strömte in drei Hauptabteilungen durchs Feld: ein Strom ging auf die Häuser Burmesters und Oldenburgs los, nahm sie arg mit und rauschte durch den Stremel weg auf die alte Straße los. Der andere ging geradeaus nach Marienthal und der dritte nach den Westerwiesen zu. Dieser letzte spülte den Sand auf die fruchtbarsten Stücke des Westerfeldes bis Martin Oldenburgs Stücke und füllte selbst die letzten Artlenburger Wiesen und die angrenzenden Avendorfer Stücke mit Sand, der an der Küsterwiese an 4 Fuß hoch lag. Der mittlere Strom zerriss Nikolaus Behrs Stücke und brachte den Sand in breiter Fläche bis zum sog. Lüner Windel, und der örtliche Strom, der besonders beim Haus des Tischlers Ninau heftig war, zerriss die Chaussee und führte viel Sand auf den ersten und zweiten Feldern des Großkötners, besonders auf dem zweiten. Ungefähr 1000 Morgen des besten Landes, das noch nicht durch frühere Deichbrüche gelitten hatte, war übersandet. Das übrige Land oberhalb und unterhalb waren schon durch frühere Deichbrüche übersandet. Rechnet man ein Fuder Sand auf 16 Kubikfuß, so kamen durchschnittlich auf einen Morgen 2-3000 Fuder, auf die Fläche also 2-3 Millionen Fuder, und wenn es möglich gewesen wäre, dass jeder Artlerburger Bauer 10 Fuder täglich weggefahren hätte, so hätten sie alle etwa 40 Jahre fahren müssen. An wegfahren war also nicht zu denken, und so liegen bleiben konnten Acker und Wiesen auch nicht, wenn man noch Nutzen von ihnen haben wollte. Daher kam man auf den glücklichen Einfall des Rigolens, und hierbei hat man dann gesehen, was der Mensch vermag, wenn es ernst wird. Ein trauriges Ereignis war bei diesem Deichbruch in Artlenburg noch, dass die Fluten den Begräbnisplatz angriffen. Man hatte den neuen Kirchhof erst 1851 eingerichtet und 3 Fuß hoch ausgefahren, und es waren seitdem etwas 200 Leichen hier vergraben. Sobald die Flut anfing Erde von diesem Ort des Friedens wegzureißen, stackte man so schnell wie möglich die Gräber ab, hatte es aber nicht verhindern können, dass über 40 Särge fortschwammen. Über 14 Tage mussten 6 Hohnstorfer Schiffer sie aufsuchen, und sie standen sie auch alle wieder, meistens bei der Weckenstedt. Ein paar davon brachte man nach Schnakenbeck, ein paar behielt man hier auf dem Kirchhof, und über 30 wurden auf dem Klosterberge bei Marienthal beigesetzt, wo sie auch geblieben sind. Diese Leichen waren meistens Hohnstorfer. Wer während der Überschwemmung starb, wurde auf dem alten Kirchhof in Schnakenbeck begraben. Mit Hilfe des Treibsandes, der in der Nähe genug vorhanden war, konnte der Kirchhof noch im Laufe des Sommers seine frühere Höhe wiederbekommen. Um einen Begriff von der Arbeit zur Wiederherstellung , durch den Deichverband ( die Regierung gab ein Gnadengeschenk), des Deiches zu geben sei nur bemerkt, dass allein zu dem Fang- oder Notdeich 500 Schachtruten Erde und soviel Busch nötig war, dass täglich drei große Schiffe ( mit jeweils 2,5 Schachtruten) und 6 Kähne (mit jeweils 0,5 Schachtruten) von jener Seite herüberfuhren und dass Artlenburg allein täglich 100 Mann stellen musste.

  • Carsten Nienau

    April 2019

    Tolle Kirche und netter Service 😁

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