Aileen Reising
16. January 2026
Wir haben Anfang November als Eigentümergemeinschaft eine neue Heizung bekommen. Die Firma musste mehrmals über den Verwalter kommen, um nachzustellen. Da ich auch Eigentümerin bin und grundsätzlich ab 18.00 die Fussbodenheizung ausging, habe ich die Firma gebeten, erneut nach den Einstellungen zu schauen. Obwohl die Einstellung erneut an der neuen Anlage vorgenommen wurde und nicht, wie behauptet, bei uns in der Wohneinheit, habe ich eine Rechnung über 100€ erhalten. Mir wurde kommentarlos ein Tablet unter die Nase gehalten und eine Unterschrift verlangt. Nach erneutem Nachstellen, mittlerweile aufgrund einer Fehlermeldung, stehen die Kinder um 19.00 unter der Dusche, die gerade einmal lauwarm wird.