Uli
12. December 2025
Vor Kurzem ist uns eine der drei Sicherungen am Hauptanschluss (HSA) herausgeflogen, weil wir gleichzeitig unser E-Auto an der Wallbox geladen, das Abendessen zubereitet und noch einige kleinere Verbraucher betrieben haben. In unserem etwas älteren Haus ist ein HSA verbaut, der bereits bei Strömen über 25 A auslöst – mit der zunehmenden Verbreitung von Wärmepumpen und Elektroautos eine nicht mehr zeitgemäße Absicherung, die geändert werden sollte. Ich habe Elektro-Kaiser telefonisch über das Problem informiert und wurde einige Tage später von einem Fachmann zurückgerufen. Mein Ziel ist es, den Zustand zu verbessern, indem ich eine 35-A-Absicherung einbauen lasse. Allerdings würde ich gerne vorab wissen, mit welchen Kosten ich ungefähr rechnen muss. Denn auch im verplombten grauen Kasten von StroTög müssen wahrscheinlich Änderungen vorgenommen werden. Der Elektriker am Telefon verwies mich bei der Kostenfrage sofort an die Verwaltung zurück. Nach einer Woche erhielt ich endlich einen Rückruf – mit der Auskunft, dass man in solchen Fällen keine Angebote erstelle. Auf meine Nachfrage, ob ich also „blind“ beauftragen solle, ohne die Kosten zu kennen, kam die lapidare Antwort: Ja. Sehr ärgerlich! Immerhin wurde ich zurückgerufen, aber vermutlich war die Angelegenheit zu klein. Schade, denn ich hätte gerne den ersten Kontakt zu Elektro-Kaiser geknüpft, da das Leistungsportfolio der Firma interessant erscheint. Dienstleistungen wie die Planung und Installation von Wärmepumpen wären beispielsweise Themen, die bei uns anstehen.