Uwe Brembach
17. December 2025
Erstgespräch mit Beratung verlief sehr nett. Es wurde, aufgrund von Lieferproblemen, Kosten usw. empfohlen, die Heizungsanlage mit einem modernen Pelletbrenner, Umwälzpumpe und Steuerung in unserem Wohnsitz in Schweden zu modernisieren. Nach 1 Jahr kann ich jetzt nur sagen - da war keine gute Entscheidung. Die Firma hatte den Brenner falsch eingestellt, in Folge kam es zu mehreren schweren Schwelbränden. Glücklicherweise waren wir immer im Haus und die Alarmanlage löste zuverlässig aus. Die Schuld dafür bekamen wir: Erst sollten die gekauften Pellets nicht die Richtigen sein - der Versuch auf unsere Kosten mit anderen Pellets brachte aber keine Besserung, dann wäre der Schornstein wohl dicht - der auf unsere Kosten beauftragte Schornsteinfeger stellte fest, der Schornstein ist sauber. Somit wieder keine Besserung. Darauf wurde von der Firma ein Fachmann für Pelletanlagen hinzugehört. Der nur mit der Grundeinstellung laufende Brenner wurde eingestellt und lief das erste Mal fast ohne Probleme. Leider wurde bei den Überhitzungen des Brenners vermutlich der Wärmesensor beschädigt. Im Februar und März schrieb ich 3 Mails, mit der Bitte um Erneuerung. Hierzu kam keine Antwort. Daraufhin ließen wir erst einmal den Sensor vom alten Brenner montieren. Jetzt kam eine Antwort!! *** Durch den Eingriff eines Dritten wird die Gewährleistung abgelehnt!! Von gegoogelten Mails ist abzusehen, sonst erfolgt Sperre*** Jetzt bleibt nur noch der Anwalt, oder sich darüber maßlos zu ärgern. U.B. Nachtrag: Eine schwedische Heizungsfirma begutachtete die Anlage nach dauerndem Ausfall im März diesen Jahres. Ergebnis: der moderne Brenner passt nicht mit dem alten Ölkessel. Die Luftzufuhr bläst die kleine Flamme vom Brenner häufig aus. Vorschlag einer neuen Anlage wurde von uns dann notgedrungen angenommen. Nach 2 Wochen ging es los: Ein Elektriker kam morgens und löste die Anlage vom Strom. Parallel kam ein Mitarbeiter der Heizungsfirma und baute die vorhandenen Teile vom Ölkessel auseinander. Mittags dann nach der Mittagspause kam ein zweiter MA mit Anhänger. Zusammen luden sie die Anlage auf und dann Feierabend. Am nächsten Morgen wurde die neue Wärmepumpe von Nibe mit separaten Warmwasserspeicher dann gleich mitgebracht und eingebaut. Nachmittags dann wieder ein Elektriker, der neue FI-Schalter für die Anlage einbaute und alles verkabelte. Danach ging die Anlage in Betrieb und arbeitet seitdem problemlos und das zu einem Festpreis, der deutlich niedriger war als der von der Firma Langkowski. Wir haben jetzt eine Garantie und die Anlage ist mit dem Internet verbunden und steuert seine Laufzeiten entsprechend einem flexiblen Strompreis selbst. Wir sind sehr zufrieden - auch mit dem sehr netten Kundendienst, der manch naive Frage von uns mit sachlicher Gelassenheit beantwortet.